Tagesberichte 2002

23.06 - Geldern 24.06 - Venlo
25.06 - Heel 26.06 - Born
27.06 -  Maastricht 28.06 - Lüttich
29.06 - Esnaux

                                           

23.06 - Geldern

Es geht weiter!!! Kaum zu glauben aber wahr... wir haben die nächste Etappe auf dem Weg zum Heiligen Jakobus in Angriff genommen. Allerdings hat sich die Zusammensetzung der Gruppe gegenüber dem Vorjahr ein wenig verändert. Unser DJ Andreas, Küchenbulle Siggi, Gute-Laune-Bär Jens können aus diversen Gründen in diesem Jahr nicht dabeisein, dafür haben wir mit Andrea, Bastian, Ralf und Lea einige neue Mitglieder im Team.

Das größte Problem war neue Anwärter für die Küche zu finden, denn Siggi und Annegret H. aus G. können in diesem Jahr nicht dabei sein. Vor dem drohenden Damokles-Schwert Chefpilger Michael als Küchenchef  genießen zu dürfen bewahren uns im letzten Moment Wilma L. und Maria F. aus B.! Thanks!

Nach dem morgendlichen Gottesdienst und verstauen sämtlicher Koffer machen sich 18 Pilgerinnen und Pilger in zwei Bullis um 9.15 Uhr auf dem Weg Richtung Xanten. Die Fahrt verläuft ohne Probleme, gegen 13 Uhr sind wir am Xantener Dom und beten am Grabe von Karl Leisner die Sext. Eine halbe Stunde später sind wir dann wieder auf Pilgerung. Von Beginn an legen wir ein gutes Tempo vor, immer umtänzelt von unserem laufenden Meter und Fotografen Daniel. Für kurze Zeit laufen wir an einer Bundesstraße entlang, bevor unser Fährtensucher Michael direkt in den Wald abbiegt. In Sonsbeck genießen wir nach zwei Stunden Marsch erst mal ein schönes Eis, hin und wieder muss Pilger sich auch mal was gönnen! Kurz vor unserem Etappenziel machen wir noch ein wenig auf Kultur, ein Wasserschloss liegt am Rande unseres Weges.

An unserem Ziel in Geldern haben die Frauen schon alles vorbereitet, ein wirklich schönes Quartier mit einem herrlich großen Garten erwartet uns. Noch lange sitzen wir zusammen und freuen uns schon auf die folgenden Tage.

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24.06 - Venlo

 Eine eher bescheidenen Nacht - Pilger muss sich erst wieder an die Feldbetten und das Geschnarche diverser Mitpilger gewöhnen – endet um kurz vor sechs. Erstaunlich schnell kommen wir in die Pötte und sind schon 90 Minuten später fertig für den Abmarsch. Allerdings müssen wir uns vorher noch von Timo verabschieden, der nach Münster muss. Das Wetter zeigt sich von der besten Seite, die Sonne begleitet uns den ganzen Tag. Den Treffpunkt haben wir an einem See verabredet, allerdings ist unser Küchenteam noch nicht da. Wir nutzen die Zeit für sehr kreativ und entwickeln die u.a. die „Pilgerheizung“. Einige Pilger zeigen schon stolz ihre ersten Blasen! Kurz vor der Pause haben wir übrigens Deutschland verlassen, es sollte nicht die letzte Grenzüberschreitung in diesem Jahr sein.

Venlo selbst reißt uns nicht wirklich vom Hocker, wir sind froh, als wir die Stadt wieder verlassen haben und an der Maas entlang Richtung Steyl gehen. Heute werden wir in einem Kloster übernachten, wir sind schon mächtig gespannt auf unsere Unterkunft. Die erweist sich für uns Pilger als wirklich luxuriös: Doppelzimmer mit richtigen Betten!!

Zunächst aber geht es ab in die Bullies auf die andere Seite der Maas in ein Freibad. Wir haben viel Spaß, auch wenn uns nur eine Dusche zur Verfügung steht. Zurück ins Kloster wird erst mal schön gespeist, bevor wir dann nach unserem Gottesdienst noch exklusiv eine Klosterführung bekommen. Das Kloster verfügt über wunderschöne Gärten und eine sehenswerte Grotte. Auch die hauseigene Druckerei dürfen wir uns ansehen. Zu den Hochzeiten des Klosters lebten hier 750 Mönche, heute sind es noch 65....

Gegen 22 Uhr liegen wir ziemlich geschafft in unseren Betten. Allerdings sollte die Nacht sehr kurz werden!

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25.06 -  Heel

 Ein ganz besonderer Tag!!!! Wir haben es geschafft! Wir sind im Finale! Und wir waren dabei!!

Aber der Reihe nach. Heute findet in Südkorea  das Halbfinale der Fußball-WM zwischen Deutschland und Südkorea statt. Wegen der Zeitverschiebung beginnt die Übertragung schon um 13.30 Uhr. Wenn wir also das Spiel sehen wollen, müssen wir entsprechend morgens früher los. Da zeigt sich der Teamgeist dieser Gruppe: einen entsprechenden Vorschlag von Daniel und Manfred wird durchaus wohlwollend aufgenommen, auch von den nicht so Fußballinteressierten. Das heißt aber im Klartext, dass um 2.45 Uhr die Nacht schon zu Ende ist! Und das bei den schönen Betten!! Ein wirkliches hartes Opfer! Als der Wecker um Viertel vor drei klingelt, sind Daniel und Manfred gleich voll motiviert. Vielleicht etwas zu motiviert, beim „freundlichen“ wecken der Anderen sind sie doch ein wenig laut, so dass Michael sich gezwungen sieht, die beiden ein wenig zu bremsen, damit nicht gleich das ganze Kloster auf den Beinen ist.

Schnell gefrühstückt und alles gepackt geht es in die Bullies, da die Fähre direkt vorm Kloster um die Zeit erstaunlicherweise noch nicht in Betrieb ist. Von daher erst mal eine Brücke gesucht, um dann auf der anderen Seite der Maas wieder aus den Bullis auszusteigen und um halb fünf bei hellem Mondschein loszumarschieren. Die nächsten Stunden sind einfach einmalig und werden von denen, die es miterleben durften, sicherlich nie mehr vergessen: immer an der Maas entlang, das Aufsteigen von leichtem Nebel über der Maas, die Morgenröte, der Sonnenaufgang, die Stille...wunderschön. In einer Burgruine am Ufer der Maas beten wir um 6 Uhr die Laudes,  ... Gänsehautgefühl.

Wir kommen so gut voran, dass wir schon um halb neun unsere „Mittagspause“ machen können. Damit hat unser Küchenteam nun aber überhaupt nicht gerechnet, knapp ne Stunde später sind sie auch vor Ort. Auch danach lässt es sich leicht gehen, schon um 12.30 Uhr sind wir in Heel bei der Turnhalle. Noch kurz frischgemacht und dann ab in eine Behinderteneinrichtung, wo wir gemeinsam mit den Bewohnern das Halbfinale anschauen wollen. Die Stimmung ist prächtig, Deutschland gewinnt 1:0, die Begeisterung der Holländer hält sich leicht in Grenzen, trotzdem bekommen wir noch ein gutes Essen serviert. Am Abend nach dem Gottesdienst ist dann eine kleine Feier angesagt: Andrea hat morgen Geburtstag, Michael hat selbstgebrautes Bier besorgt (woher eigentlich????). Deutschland im Finale.... was will Pilger mehr???

(mn)

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26.06 - Born 

“Morgen wirds eine lockere Etappe”, so lautete Michaels Spruch am gestrigen Abend. Entsprechend langsam gehen wird heute morgen die Sache an, keiner drängt zur Eile und so geht die Zeit dahin. Hinzu kommt, dass es Maria nicht gerade gut geht, sie ist ziemlich angeschlagen. So ist es schließlich 8 Uhr, als wir endlich loskommen. „Nicht so schlimm“, so Michael, „..heute ist ja nicht so lang.“ Wenn er sich da mal nicht täuscht.....

Wir kommen nur langsam voran, machen immer wieder mal ne Pause, Mittag haben wir schon gar nicht eingeplant, weil wir ja eh schon gegen 12.30 Uhr am Ziel sein wollen. Um halb elf erreichen wir das erste größere Örtchen, Thorn. Natürlich wollen wir auch die Kirche besuchen, allerdings verlangt eine Dame am Eingang 1.50€ Eintritt! Ohne uns,.. wir gehen weiter. Schon haben wir den Ort verlassen, als Gabi so nebenbei erzählt, dass sie am Rand eine Jakobus-Kapelle gesehen hat. Ungläubig sehen wir sie an, kein anderer hat die Kapelle entdeckt. Aber das muss natürlich überprüft werden, wir gehen zurück!! (Was nur in absoluten Notfällen vorkommt!) Und tatsächlich! Am Rand der Straße steht ein kleine Kapelle mit dem Heiligen Jakobus drin. Gleich beim nächsten Haus geklingelt, wo aber leider keiner aufmacht. Allerdings weist uns ein freundlicher Nachbar darauf hin, dass die Frau in der Stadt in einer Apotheke arbeitet. Kurz entschlossen laufen Michael, Gabi, Daniel und Manfred zurück in die Stadt, um diese Frau zu finden. Tatsächlich finden wir sie und nach kurzer Überzeugungsarbeit von Michael kommt sie mit und wir erhalten unseren ersten Santiago-Pilgerstempel!!

Diese Aktion hat uns natürlich reichlich Zeit gekostet und so richtig voran kommen wir heute auch nicht. Zumindest können wir wieder eine Grenzüberschreitung begehen, kurz nach Thorn kommen wir nach Belgien. Michael ist immer noch fest davon überzeugt, um 13 Uhr in Born zu sein, was Daniel dazu verleitet, auf eine Wette mit Manfred um ein Fläschchen Erdinger einzugehen. Ob Daniel die Wettschuld Michael in Rechnung gestellt hat???

Wie dem auch sei, um 13 Uhr sind wir in Maasdyk, zwar ein ganz nettes Örtchen wo das Eis wirklich lecker schmeckt, aber halt nicht unser Zielort. „Noch fünf Kilometer“ heißt es,.. na ja, es sollten 10 werden, die bei brütender Mittagshitze sich mächtig hinziehen. Dafür haben wir aber eine prima Unterkunft und ein Teil der Pilger steuert nach kurzer Erholung gleich mal das nahegelegene Bad an. Eine Lehre ziehen wir dann doch aus diesem Tag, morgen wollen wir um 5 Uhr abmarschbereit sein. Mal sehen, ob das klappt ...

 (mn)

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27.06 -  Maastricht

Tatsächlich schaffen wir es, um halb sechs loszugehen! Kurz nach dem Ortsausgang sind wir wieder an der Maas, die nächsten Stunden führen uns immer direkt an der Maas entlang. Leider ist Lea heute angeschlagen, nach einer Stunde geht nichts mehr und sie muss von Katrin, die heute aussetzt, abgeholt werden. Ralf zeigt sich solidarisch und fährt auch zurück ins Quartier.

Unsere große Pause machen wir in einem kleinem Nest am Rande des Flusses, wo natürlich auch die Kirche abgeschlossen ist. Aber das kennen wir ja bereits und so geht’s auf die Suche nach dem entsprechenden Schlüsselträger, den Michael auch tatsächlich ausfindig macht. Unser Küchenteam ist auch schon eingetroffen, so dass wir vorm Essen noch gemeinsam in der Kirche die Sext beten können. Nach der Mittagspause müssen wir uns leider von der Maas verabschieden, der Weg führt uns direkt durchs Industriegebiet von Maastricht. Bei der Hitze wirklich kein so großes Vergnügen. Es häufen sich die Pausen, wobei wir aber auch ein Schloss auftreiben, in dessen Schatten wir uns ein Eis genehmigen.

Daniel fuchst immer noch die verlorene Wette von gestern, prompt fällt ihm etwas neues ein: er wettet mit Manfred, wer wohl länger schweigen kann! Gesagt, getan. Die erste halbe Stunde geht auch ganz gut, dann aber sehen wir auf einem Privatgelände eine Kapelle. Michael natürlich gleich hin und tatsächlich können wir in die Kapelle, obwohl es eine psychiatrische Anstalt ist. Wir beten die Vesper (Gebet ist ausgenommen aus der Wette!) und währenddessen gesellen sich einige Patienten zu uns dazu. Die Kapelle ist ein offener Raum, der mitten in der Anstalt liegt. Zufällig kommt nach der Messe der Pastoralreferent der Anstalt dazu, der uns spontan zu einem Kaffee einlädt und interessantes über die Anstalt und seine Tätigkeit berichtet. Die beiden Sturköpfe schweigen natürlich immer noch! Dann geht es weiter durch Innenstadt von Maastricht, heute haben wir direkt neben einer Kirche unser Quartier. Bis zum Abendessen halten die beiden durch, dann hören sie (endlich) gemeinsam auf. Nach dem heißen Tag freuen sich alle auf die Aussicht, ein Freibad aufzusuchen. Das allerdings wird zum Problem: wir versuchen bei drei Badeanstalten Einlass zu bekommen,.. vergebens. In einer dürfen wir zumindest duschen, wofür aber pro Nase 1,50 € zu zahlen ist! Zähneknirschend zahlen wir.... Holland!!!

Nach dem Gottesdienst in einer Gemeindemesse (die überraschten Gesichter über unser Vorhaben sind immer wieder schön!!) fahren einige noch in die Innenstadt, andere setzen sich zu einer Runde Skat zusammen. Um elf Uhr schließlich kehrt Ruhe ein.

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 28.06 -  Lüttich 

Der heutige Tag war wieder voller neuer Eindrücke! Und es bewahrheitet sich immer wieder... zu Fuß siehst du die Welt mit anderen Augen. Aber der Reihe nach..

Der Start war heute nicht so prickelnd, wir kommen nur mühsam aus den Federn, die Stimmung ist leicht angespannt, Lea und Elke zicken ein wenig herum. Je höher die Sonne steigt, desto besser allerdings wird die Laune, obwohl wir uns nach einer Stunde von Anna verabschieden müssen, die nicht mehr kann. Im südlichsten Zipfel der Niederlande angekommen genießen wir noch ein paar Sauerkirschen, bis wir endgültig uns aus Holland verabschieden und in Belgien sind. Gleich nach dem Grenzübergang stehen wir an einem riesigen Verkehrsknotenpunkt: links und rechts kommen große Hauptstraßen zusammen und der Verkehr windet sich um die Insel. Tja, jetzt ist guter Rat teuer.... aber nicht, wenn man einen Pfadi namens Michael Kenkel hat! „Da muss eine Brücke sein!“ lässt er vernehmen und zeigt mit seiner Hand ins Nirwana der Blechkolonne. Nun ja.. wenn er meint... Kreuz voran und rüber über die Insel! Dahinter taucht ein Gebüsch auf und tatsächlich erscheint sogar eine kleine Brücke! Und damit nicht genug... an einem Brückenpfahl ist sogar die Muschel zu sehen! Wir sind auf dem Pilgerweg...unglaublich! Ein Lob noch mal unserm Kartenleser, der auch so manches Mal leichten Frotzeleien von uns ertragen musste! Danach geht es wieder an der Maas entlang, Zeit für Gespräche oder einfach nur stilles Pilgern.

Bei der Mittagspause erscheint plötzlich eine nette ältere Dame, die uns die Kirche aufschließt und eine kleine Führung macht. Nach der Sext und der Stärkung geht es weiter Richtung Lüttich. Die Landschaft wird hügeliger und zum ersten Mal auf der Tour fängt es leicht an zu regnen! Der Regen hört aber bald wieder auf und wir überqueren über eine hohe Brücke die Autobahn von Aachen nach Lüttich/Paris. Kurz darauf haben wir auf einem Berg einen wunderschönen Blick auf Lüttich, von oben sieht die Stadt wirklich nicht schlecht aus. Das Bild ändert sich aber schlagartig, als wir Lüttich erreichen und durch die Straßen gehen: alte Häuser, verschmutze Straßen, alles grau in grau. Wir sind doch ziemlich kaputt und freuen uns schon auf unser Ziel, allerdings weiß Michael nicht genau, welche Kirche wir ansteuern müssen. Die erste Kirche, die wir nehmen, ist natürlich prompt verkehrt, wir müssen weiter in die Stadt rein. Auch die nächste, eine Betonkirche inmitten von verrotteten Hochhäusern, ist nicht die richtige. Schließlich finden wir doch unsere Bleibe, allerdings ist der Pfarrer nicht da. Wie sich später rausstellen sollte, musste er zu einem Todesfall, jemand hatte sich selbst umgebracht...

Die Unterkunft erweist sich als sehr spartanisch. Wir bekommen vom Pfarrer in seinem Pfarrhaus Quartier und erleben am eigenen Leib, in welcher Armut dieser Pfarrer lebt. Die Zubereitung des Abendessens bereitet leichte Probleme, es gibt nur eine Kochplatte und die Sicherung fliegt permanent raus. Aber auch das ist bald geschafft und um neun Uhr geht es in die Kirche zum Gottesdienst, wobei einige so müde sind, dass ihnen fast im Stehen die Augen zufallen! Der letzte Abend fällt anschließend kurz aus, nach einem Bierchen ist absolute Sendepause...

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 29.06 – Esnaux

 Der letzte Tag ist da! Wie schnell die Woche doch wieder vergangen ist! Man merkt den Pilgern an, dass es der letzte Tag ist, alles dauert heute länger. Zwar hat der Wecker um fünf gebimmelt, aber es wird acht Uhr, bevor wir uns auf die letzte Etappe begeben. Michael hat sich für die leichtere Streckenvariante entschieden, wir werden um einen Berg herumgehen am Fluss entlang und nicht über den Berg rüber. Zunächst aber müssen wir noch durch die Stadt, die auch heute nichts von ihrer Tristesse verloren hat. Hinzu kommt ein starker Regen, der alles noch ein wenig grauer erscheinen lässt. Endlich haben wir nach einer Stunde die Stadtgrenze erreicht und können einen schönen Weg an dem Flüsschen Ourde gehen. Eine große Pause ist nicht mehr geplant, aber plötzlich sehen wir in einem kleinen Dörfchen unsere Bullies: Die Frauen haben sich mit dem Zielort leicht versehen. Wir nutzen die Gelegenheit zur Stärkung und begeben uns gegen den Protest einiger junger Damen, die durchaus auch hier schon die diesjährige Tour beenden wollen,  auf den letzten Streckenabschnitt. Aber eine Stunde später haben wir es dann tatsächlich geschafft, wir sind am Ziel! Und wie der Zufall es will, auch hier an der Kirche findet wie im vergangenen Jahr gerade eine Hochzeit statt!

Vor der Rückfahrt wird sich noch einmal gestärkt und Daniel und Manfred genießen auf einer Mauer sitzend ihre Siegerzigarre. Dann geht es in die Bullies und zurück in die Heimat! Michael voran und Manfred hinterher, hin und wieder blitzt es so seltsam, ...keine Ahnung was das sein kann!

Kurz hinter Aachen haben wir dann plötzlich Michaels Bulli verloren, wie sich später herausstellt, hat sich just vor ihm ein schwer Unfall ereignet, wo er gleich angehalten und erste Hilfe geleistet hat. Da der andere Bulli im Stau steckt, kommen wir beinahe zeitgleich auf dem Hof von Faskes in Beverbruch wieder an, alle haben die Tour gut überstanden!! Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.... 

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22.06.2001 Lastrup 24 km - 23.06.2001 Handrup 36,1 km - 24.06.2001 Emsbühren 35,2 km - 24.06.2001 Gronau 33,8 km - 26.06.2001 Südlohn 39 km - 27.06.2001 Dingden 32 km - 28.06.2001 Xanten 18 km Gesamt 2001: 218,1 km - 23.06.2002 Geldern 23 km - 24.06.2002 Steyl 29 km - 25.06.2002 Heel 29 km - 26.06.2002 Born 25 km - 27.06.2002 Maastricht 26 km - 28.06.2002 Lüttich 29 km - 29.06.2002 Esneux 20 km - Gesamt 2002: 181 km - 20.07.2003 Glavier Station 25 km - 21.07.2003 Purnode 38 km - 22.07.2003 Givet 33 km - 23.07.2003 Couvin 34 km - 24.07.2003 Scourmont 21 km - 25.07.2003 Hirson 28 km - 26.07.2003 Le Fay 22 km - Gesamt 2003: 201 km - 31.07.2004 Marle 17 km - 01.08.2004 Laon 29 km - 02.08.2004 Soissons 42,5 km - 03.08.2004 Pierrefonds 34,5 km - 04.08.2004 Pont Saint Maxence 33,5 km - 05.08.2004 Baillon 31,5 km - 06.08.2004 St. Denis 34 km - 07.08.2004 Paris 15 km - Gesamt 2004: 236 km - 16.07.2005 Verrieres 25 km - 17.07.2005 Etréchy 31 km - 18.07.2005 Autruy-sur-Juine 32 km - 19.07.2005 Artenay 35 km- 20.07.2005 La Chapelle 31 km - 21.07.2005 Beaugency 25 km - 22.07.2005 Suervres 20 km - 23.07.2005 Chouzy-sur-Cisse 25 km - 24.07.2005 Chaumont-sur-Loire 10 km - Gesamt 2005: 234 km - 05.08.2006 Blèrè 32 km - 06.08.2006 Blèrè 0 km - 07.08.2006 Chambray lès Tours 37 km - 08.08.2006 Sainte Maure de Touraine 32 km - 09.08.2006 Châtellerault 42 km - 10.08.2006 Poirtier 33 km - 11.08.2006 Lusignan 32 km - 12.08.2006 Melle 28 km - Gesamt 2006: 236 km - Summe 2001 - 2006: 1306,1 km